Beleihungswert-Rechner

Beleihungswert, maximales Darlehen und Eigenkapitalbedarf berechnen

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So funktioniert der Beleihungswert-Rechner

Beleihungswert-Rechner

Beleihungswert, maximales Darlehen und Eigenkapitalbedarf berechnen

Eingaben

Marktwert der Immobilie

%

Sicherheitsabschlag der Bank (typisch 10–20 %)

%

Anteil des Beleihungswerts als Darlehen (typisch 60–80 %)

%

Grunderwerbsteuer, Notar, Makler (nicht beleihbar)

Beleihungswert
315.000,00 €
10 % Abschlag vom Verkehrswert
Max. Darlehen
252.000,00 €
80 % Beleihungsauslauf
Beleihungsquote
72,00 %
Darlehen / Verkehrswert
Eigenkapitalbedarf
140.000,00 €
Eigenkapital nicht ausreichend
Finanzierungslücke
60.000,00 €
Fehlendes Eigenkapital
Gesamtkosten
392.000,00 €
Kaufpreis inkl. Nebenkosten
Kaufnebenkosten
42.000,00 €
12 % vom Verkehrswert

Alle Berechnungen sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine professionelle Beratung.

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Das kann der Beleihungswert-Rechner

Beleihungswert ermitteln

Berechnen Sie den Beleihungswert Ihrer Immobilie auf Basis des Kaufpreises oder Verkehrswertes.

Maximales Darlehen

Erfahren Sie, wie viel Kredit Ihnen die Bank auf Basis der Beleihungsgrenze maximal gewährt.

Eigenkapitalbedarf

Sehen Sie sofort, wie viel Eigenkapital Sie für Ihre Wunschimmobilie benötigen.

Verschiedene Beleihungsausläufe

Vergleichen Sie 60 %, 80 % und 100 % Beleihungsauslauf und deren Auswirkung auf den Zinssatz.

Beleihungswert-Rechner — Einfach erklaert

Was ist der Beleihungswert einer Immobilie?

Der Beleihungswert ist der Wert, den eine Bank einer Immobilie als Sicherheit für ein Darlehen zuweist. Er liegt in der Regel 10–20 % unter dem Kaufpreis oder Verkehrswert, da die Bank einen Sicherheitsabschlag einrechnet. Auf Basis des Beleihungswerts bestimmt die Bank das maximale Darlehen.

Die Beleihungsgrenze gibt an, bis zu welchem Prozentsatz des Beleihungswerts die Bank einen Kredit gewährt. Üblich sind 60–80 % für erstrangige Darlehen. Je niedriger der Beleihungsauslauf, desto günstiger ist in der Regel der Zinssatz — die Bank hat mehr Sicherheit.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für den Immobilienkauf?

Banken erwarten in der Regel, dass Sie die Kaufnebenkosten (7–15 %) aus Eigenkapital bezahlen. Darüber hinaus empfehlen Experten mindestens 20 % des Kaufpreises als Eigenkapital. Bei einem Kaufpreis von 400.000 € bedeutet das: 30.000–60.000 € Kaufnebenkosten plus 80.000 € Eigenkapital — insgesamt 110.000–140.000 €.

Eine 100 %-Finanzierung (ohne Eigenkapital für den Kaufpreis) ist möglich, wird aber mit deutlich höheren Zinsen bestraft. Unser Rechner zeigt Ihnen, wie sich verschiedene Eigenkapitalquoten auf die Finanzierung auswirken.

Haeufige Fragen zum Beleihungswert-Rechner

Was ist der Unterschied zwischen Beleihungswert und Verkehrswert?

Der Verkehrswert ist der am Markt erzielbare Preis einer Immobilie. Der Beleihungswert ist der von der Bank angesetzte Sicherheitenwert und liegt in der Regel 10–20 % unter dem Verkehrswert. Er dient als Grundlage für die Kreditvergabe.

Was bedeutet Beleihungsauslauf?

Der Beleihungsauslauf gibt an, wie viel Prozent des Beleihungswerts durch das Darlehen ausgeschöpft werden. Bei einem Beleihungswert von 350.000 € und einem Darlehen von 280.000 € beträgt der Beleihungsauslauf 80 %.

Bekomme ich einen besseren Zinssatz mit mehr Eigenkapital?

Ja, je mehr Eigenkapital Sie einsetzen, desto niedriger ist der Beleihungsauslauf und desto günstiger der Zinssatz. Der größte Zinssprung liegt meist bei 60 % Beleihungsauslauf — darunter bieten viele Banken ihre besten Konditionen.

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