Cashflow-Rechner

Monatlichen Überschuss oder Unterdeckung bei Vermietung berechnen

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So funktioniert der Cashflow-Rechner

Cashflow-Rechner

Monatlichen Überschuss oder Unterdeckung bei Vermietung berechnen

Eingaben

Gesamtes Hausgeld inkl. Rücklage

z.B. Verwaltungskosten, Kontoführung

%

Empfohlen: 2–4%

Monatlicher Cashflow
-125,00 €
Negativer Cashflow
Jährlicher Cashflow
-1.500,00 €
-125,00 € × 12 Monate
Netto-Mieteinnahmen
1.225,00 €
Brutto: 1.250,00 €
Gesamte Kosten
1.350,00 €
Alle monatlichen Ausgaben
Mietausfall-Abzug
25,00 €
2 % Risikopuffer

Einnahmen vs. Ausgaben

Alle Berechnungen sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Alle Berechnungen sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine professionelle Beratung.

Das kann der Cashflow-Rechner

Monatlicher Überschuss

Berechnen Sie, ob Ihre Immobilie sich selbst trägt oder monatlich Geld kostet.

Alle Kostenpositionen

Kreditrate, Hausgeld, Instandhaltungsrücklage, Verwaltung und Mietausfallwagnis berücksichtigt.

Positiver vs. negativer Cashflow

Sofort erkennen, ob die Mieteinnahmen alle laufenden Kosten decken.

Jährliche Hochrechnung

Neben dem Monats-Cashflow auch den jährlichen Überschuss oder Zuschussbedarf sehen.

Cashflow-Rechner — Einfach erklaert

Was ist der Cashflow bei Immobilien?

Der Cashflow einer Immobilie beschreibt den tatsächlichen Geldfluss pro Monat: Mieteinnahmen minus alle laufenden Kosten. Ein positiver Cashflow bedeutet, dass die Immobilie einen Überschuss erwirtschaftet. Ein negativer Cashflow bedeutet, dass Sie monatlich Geld zuschießen müssen.

Für Kapitalanleger ist der Cashflow eine der wichtigsten Kennzahlen — neben der Rendite. Denn selbst eine Immobilie mit guter Rendite kann monatlich Geld kosten, wenn die Finanzierungskosten zu hoch sind oder die Mieteinnahmen zu niedrig ausfallen.

Welche Kosten müssen berücksichtigt werden?

Zu den laufenden Kosten gehören: Kreditrate (Zins + Tilgung), nicht-umlegbares Hausgeld, Instandhaltungsrücklage, Verwaltungskosten und ein Mietausfallwagnis von üblicherweise 2–4 %. Viele Anfänger vergessen die Instandhaltungsrücklage und das Mietausfallwagnis — das führt zu einer zu optimistischen Cashflow-Berechnung.

Der Cashflow-Rechner berücksichtigt alle relevanten Positionen und zeigt Ihnen auf einen Blick, ob Ihre Immobilie sich selbst trägt oder wie hoch der monatliche Zuschuss ausfällt.

Haeufige Fragen zum Cashflow-Rechner

Was ist ein guter Cashflow bei Immobilien?

Ein positiver Cashflow ist das Ziel vieler Investoren. Bereits ein leicht positiver Cashflow von 50–100 € pro Monat ist gut, da die Immobilie sich dann selbst trägt. In deutschen Großstädten ist ein negativer Cashflow von 100–200 € pro Monat bei Neubauten aber keine Seltenheit.

Soll ich nur Immobilien mit positivem Cashflow kaufen?

Nicht unbedingt. Ein negativer Cashflow kann akzeptabel sein, wenn die Immobilie in einer Wachstumsregion liegt und durch Wertsteigerung langfristig Vermögen aufgebaut wird. Wichtig ist, dass der Zuschuss finanziell tragbar bleibt.

Wie hoch sollte das Mietausfallwagnis sein?

Experten empfehlen, 2–4 % der Jahreskaltmiete als Mietausfallwagnis einzuplanen. In gefragten Lagen reichen 2 %, in strukturschwächeren Regionen sollten Sie mit 4 % oder mehr kalkulieren.

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