Instandhaltungskosten-Rechner

Empfohlene Rücklagen nach der Petersschen Formel berechnen

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So funktioniert der Instandhaltung-Rechner

Instandhaltungskosten-Rechner

Empfohlene Rücklagen nach der Petersschen Formel berechnen

Eingaben

€/m²

Aktuelle Baukosten oder Schätzwert (ca. 1.200–2.500 €/m²)

Standard: 1,5 (konservativ: 1,5–2,0)

Monatliche Rücklage
250,00 €
Empfohlene Rücklage
Jährliche Rücklage
3.000,00 €
3,13 €/m² pro Monat
Peters-Faktor
1,5
Multiplikator der Formel
Herstellungskosten gesamt
160.000,00 €
2.000 €/m² × 80 m²
Gebäudealter
26 Jahre
Baujahr 2000

Mittleres Alter — erste größere Instandhaltungen (Heizung, Dach) können anstehen.

Alle Berechnungen sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine professionelle Beratung.

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Das kann der Instandhaltung-Rechner

Peterssche Formel

Berechnung der empfohlenen Instandhaltungsrücklage nach der bewährten Petersschen Formel.

Altersabhängig

Berücksichtigt das Baujahr der Immobilie — ältere Gebäude benötigen höhere Rücklagen.

Monatliche und jährliche Rücklage

Ergebnis sowohl als monatlicher als auch als jährlicher Betrag pro Quadratmeter.

Vergleich mit Hausgeld

Vergleichen Sie die empfohlene Rücklage mit dem tatsächlichen Hausgeld Ihrer WEG.

Instandhaltungskosten-Rechner — Einfach erklaert

Was ist die Peterssche Formel?

Die Peterssche Formel ist die bekannteste Methode zur Berechnung der Instandhaltungsrücklage für Immobilien. Sie besagt, dass über die Lebensdauer eines Gebäudes (80 Jahre) das 1,5-Fache der Herstellungskosten für Instandhaltung anfällt. Daraus lässt sich die jährlich empfohlene Rücklage ableiten.

Für Investoren und Hausverwaltungen ist die richtige Instandhaltungsrücklage entscheidend: Zu niedrige Rücklagen führen zu Sonderumlagen und finanziellen Engpässen. Zu hohe Rücklagen binden unnötig Kapital. Unser Rechner hilft, den richtigen Betrag zu finden.

Wie viel Instandhaltungsrücklage ist empfehlenswert?

Als Faustregel gelten je nach Baujahr und Zustand: Neubauten 7–10 €/m² pro Jahr, Bestandsgebäude (20–40 Jahre) 10–14 €/m² pro Jahr, und Altbauten (über 40 Jahre) 14–20 €/m² pro Jahr. Die Peterssche Formel liefert einen genaueren Wert basierend auf den tatsächlichen Herstellungskosten.

Tipp: Vergleichen Sie die empfohlene Rücklage mit dem tatsächlichen Hausgeld Ihrer Wohnungseigentümergemeinschaft. Liegt die tatsächliche Rücklage deutlich unter der Empfehlung, drohen langfristig Sonderumlagen.

Haeufige Fragen zum Instandhaltung-Rechner

Was besagt die Peterssche Formel?

Die Peterssche Formel besagt, dass über die Lebensdauer eines Gebäudes (80 Jahre) das 1,5-Fache der reinen Herstellungskosten (ohne Grundstück) für Instandhaltung anfällt. Geteilt durch 80 Jahre ergibt sich die jährlich empfohlene Rücklage.

Wie hoch sollte die Instandhaltungsrücklage pro Quadratmeter sein?

Für Neubauten empfehlen sich 7–10 €/m² pro Jahr, für Bestandsgebäude (20–40 Jahre) 10–14 €/m² und für Altbauten (über 40 Jahre) 14–20 €/m². Die genaue Höhe hängt von den Herstellungskosten und dem Zustand des Gebäudes ab.

Was passiert bei zu niedriger Instandhaltungsrücklage?

Bei zu niedriger Rücklage müssen notwendige Reparaturen und Sanierungen durch Sonderumlagen finanziert werden. Das belastet Eigentümer finanziell und kann den Wert der Immobilie mindern, wenn Instandhaltung aufgeschoben wird.

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