Rendite-Rechner

Brutto- und Nettomietrendite, Eigenkapitalrendite berechnen

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So funktioniert der Rendite-Rechner

Rendite-Rechner

Brutto- und Nettomietrendite, Eigenkapitalrendite berechnen

Eingaben

Gesamtkaufpreis der Immobilie

Grunderwerbsteuer, Notar, Makler etc.

Nicht-umlegbare Kosten: Verwaltung, Instandhaltung etc.

Bruttomietrendite
5,26 %
Gute Rendite
Nettomietrendite
3,57 %
Nach Bewirtschaftung
EK-Rendite
14,25 %
Eigenkapitalrendite

Kapitalverteilung

Eigenkapital
Fremdkapital
Nebenkosten
Gesamtinvestition
319.400,00 €
inkl. Kaufnebenkosten
Kaufnebenkosten
34.400,00 €
12,1% vom Kaufpreis
Jahreskaltmiete
15.000,00 €
1.250,00 € × 12 Monate
Darlehen
239.400,00 €
Gesamtinvestition − Eigenkapital

Alle Berechnungen sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine professionelle Beratung.

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Das kann der Rendite-Rechner

Drei Rendite-Kennzahlen

Bruttomietrendite, Nettomietrendite und Eigenkapitalrendite auf einen Blick berechnen.

Live-Berechnung

Ergebnisse aktualisieren sich sofort bei jeder Eingabe — kein Warten, kein Neuladen.

Visuelle Auswertung

Donut-Chart zeigt die Kapitalverteilung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital übersichtlich.

Kaufnebenkosten inklusive

Die Berechnung berücksichtigt automatisch Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten.

Rendite-Rechner — Einfach erklaert

Was ist die Mietrendite und warum ist sie wichtig?

Die Mietrendite ist die wichtigste Kennzahl für Immobilien-Investoren. Sie zeigt, wie viel Prozent des eingesetzten Kapitals pro Jahr als Mieteinnahme zurückfließt. Damit lassen sich verschiedene Immobilien objektiv miteinander vergleichen — unabhängig von Lage, Größe oder Kaufpreis.

Es gibt drei Arten der Mietrendite: Die Bruttomietrendite setzt die Jahreskaltmiete ins Verhältnis zum Kaufpreis. Die Nettomietrendite berücksichtigt zusätzlich die nicht-umlegbaren Bewirtschaftungskosten. Die Eigenkapitalrendite zeigt, wie sich das tatsächlich eingesetzte Eigenkapital verzinst — besonders relevant bei Finanzierung.

Wann lohnt sich eine Immobilie als Kapitalanlage?

Als Faustregel gilt: Eine Bruttomietrendite ab 5 % ist solide, ab 7 % überdurchschnittlich gut. In deutschen Großstädten wie München oder Hamburg liegen die Renditen oft unter 4 %, während B- und C-Lagen Renditen über 6 % bieten. Der Rendite-Rechner hilft, diese Unterschiede sofort sichtbar zu machen.

Wichtig: Eine hohe Rendite allein garantiert kein gutes Investment. Faktoren wie Standortentwicklung, Mietausfallrisiko und Instandhaltungskosten müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Unser Rechner liefert die Zahlengrundlage — die finale Entscheidung bleibt bei Ihnen.

Haeufige Fragen zum Rendite-Rechner

Was ist eine gute Mietrendite?

Eine Bruttomietrendite ab 5 % gilt als gut. In Top-Lagen deutscher Großstädte liegen die Renditen oft zwischen 3–4 %, während in B- und C-Städten 6–8 % realistisch sind. Die Nettomietrendite sollte mindestens 3,5 % betragen.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?

Die Bruttomietrendite berücksichtigt nur Kaufpreis und Jahreskaltmiete. Die Nettomietrendite zieht zusätzlich nicht-umlegbare Kosten wie Instandhaltung, Verwaltung und Mietausfallwagnis ab und ist daher aussagekräftiger.

Werden Kaufnebenkosten in die Rendite eingerechnet?

Ja, unser Rechner berücksichtigt Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie die Maklerprovision. Diese Kosten erhöhen die Gesamtinvestition und senken die tatsächliche Rendite.

Wie berechnet sich die Eigenkapitalrendite?

Die Eigenkapitalrendite setzt den jährlichen Reinertrag (Mieteinnahmen minus Kosten minus Zinskosten) ins Verhältnis zum eingesetzten Eigenkapital. Bei Fremdfinanzierung kann die Eigenkapitalrendite deutlich höher als die Objektrendite sein — das nennt man den Leverage-Effekt.

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